Was man gegen Faulheit tun kann

Was tun bei Faulheit

Was kann man bei Faulheit tun?

Grundsätzlich ist Faulheit ein weltumspannendes Phänomen bzw. etwas, was in allen Kulturen vorkommt (und überall einheitlich verdammt wird), viele Menschen fragen sich sicherlich „Was tun bei Faulheit?“. Im alten Indien galt die Faulheit als tamas, d.h. unrein und schlecht. Im Christentum ist die Trägheit eine der sieben Todsünden. Und im alten China wurde sie ebenfalls verurteilt. Da wir nicht faul sein wollen, stellt sich die Frage: Was tun gegen Faulheit?

Erste Schritte gegen das Faulsein

Wichtig ist zunächst, Faulheit richtig einzuordnen: Faulheit ist nicht Müdigkeit, welche von Überanstrengung herrührt. Es gibt Menschen, die von sich selber sagen, dass sie faul seien, während sie sehr viel mehr leisten als andere. Der erste Schritt wäre also, ehrlich und klar zu bestimmen, ob und wie träge man selber wirklich ist, bevor man nicht mehr faul sein will.

Was tun bei Faulheit: Sitzt man zum Beispiel stundenlang Chips essend und fernsehend auf dem Sofa, so verordne man sich Spaziergänge. Ist man permanent antriebslos, erstelle man einen Zeitplan. Nützt auch das nichts, kann man auch einen Arzt aufsuchen (Depression ist schwerer als Faulheit).

Typische Beispiele – Numemr Eins

Was tun gegen Faulheit: Kann man sich einfach zu nichts aufraffen, sollte man den Zeitplan entzerren und weniger Pflichten annehmen. Ist man wiederum zu faul für kleine Pflichten, so sollte man bewusst erst leichtere Pflichten erledigen, um somit Kraft für die schwereren zu sammeln. Eine Super-Motivationshilfe: Kleine Belohnungen, wenn man es geschafft hat.

Stapelt sich das Geschirr, setze man sich einen Termin dazu. Muss die Wohnung wieder geputzt werden (und ist man oft zu faul dazu) kann man wieder nach Entzerrung des Terminplans schauen. Und sich aufraffen.

Typische Beispiele – Nummer Zwei

Ist man antriebslos und will nicht mehr faul sein, sollte man sich bewusst etwas suchen, was einen anspricht und aus dem Haus bringt: Ein Verein, Tanzkurs, Buchclub, VHS – die Möglichkeiten sind endlos. Schiebt man bestimmte Arbeiten immer wieder vor sich her, so nutze man Kalender-Einträge zur Erinnerung.

Wichtig bei allem: Kein Selbstverdammen! Die Neigung ist unter Umständen groß, sich den Rückfall in die Faulheit wie eine Bratpfanne mit einer gewissen Lust um die Ohren zu hauen. Das reduziert die Faulheit nicht (kann aber blaue Flecken erzeugen). Daher ist es immer besser, mit kleinen Schritten anzufangen und sich nach und nach zu steigern.

Die optimale Lösung gegen Faulheit

Die allerbeste Lösung zur Reduzierung der Faulheit besteht darin, das Leben so zu führen, wie man es führen sollte. Erfolgreiche und glückliche Menschen fragen sich nicht: Was tun bei Faulheit? Sie sind glücklich, weil sie tun, was ihnen entspricht. Und das ist der Königsweg aus der Faulheit.

Denn wenn man das tut, was einem wirklich gefällt und entspricht (man könnte sagen: Wenn man seiner Bestimmung folgt), dann ist kein Platz mehr für Faulheit. Denn letztendlich ist Faulheit auch das: Ein Signal, dass etwas im eigenen Leben fehlt, zum Beispiel Sinnhaftigkeit.

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